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Musikschule Rosenberger

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Improvisation am Klavier ist eine Schule für fortgeschrittene Pianisten, welche sich mit Jazz-Improvisation beschäftigen wollen.

Anhand von acht Kompositionen werden grundlegende Kenntnisse über Akkordverbindungen, Skalen und Stilistik des Jazz vermittelt. Mit zahlreichen Playbacks kann der angehende Solist dann seine Fähigkeiten entwickeln und das erlernte Wissen in der Praxis anwenden.


Sie können alle Stücke und Playbacks der Klavierschule
hier (ZIP Datei) herunterladen.

Die Klavierschule ist
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Dies sind einige Stücke aus
Improvisation am Klavier.
Im Audioplayer finden Sie das entsprechende Audiobeispiel.

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Die Kompositionen sind so angelegt, dass wichtige Elemente des Jazz wie
251-Verbindungen, die Bluestonleiter, Pentatonik, Chromatik etc. geübt werden können. Im Inhaltsverzeichnis links sehen Sie alle Themen, welche in den einzelnen Stücken behandelt werden.
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Das erste Stück der Schule beschäftigt sich mit grundlegenden Skalen und gibt erste Hilfestellung dabei, eigene Ideen mit ihnen zu entwickeln.

Zu jedem Stück gibt es folgende Aufnahmen:

1. eine Beispiel-Aufnahme
2. ein Playback des gesamten Stückes
3. die Soloform separat

Bei zwei Stücken gibt es spezielle Übungen zu den Themen 251-Verbindungen und Blues-Schemen.


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Auf der zweiten Seite sieht man die Soloform, deren Akkorde und Skalen im Übungsteil erklärt werden.

Auch das Solo des Beispielstückes (02_Morning_Light) ist in seinem Tonmaterial rein diatonisch und bedient sich nur der Töne, welche in den bereits behandelten Skalen vorkommen.
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Es beginnt ganz einfach mit der C-Dur Tonleiter, deren Modi F-Lydisch und G-Mixolydisch im Folgenden erklärt werden.
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Der Aufbau von Skalen wird genau aufgezeigt und in diesem Zusammenhang wird auch weiterführendes Wissen zu Harmonien und Skalen erläutert. Wichtig hierbei sind z.B. Zählzeiten und akkordeigene Töne.
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Nachdem die Skalen erklärt wurden, kann man beginnen, erste eigene Melodien mit ihnen zu kreieren und kleine Soli zu improvisieren. Das Ganze klingt natürlich noch besser, wenn man es gleich zum Playback versucht!
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„Bigger Steps“ beinhaltet 251 Kadenzen und in Ganztönen verschobene Maj7 Akkorde.
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Zuerst werden wieder die Skalen geklärt und einfache Wege gezeigt, sich geschmackvoll in ihnen zu bewegen.
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Auch hier gibt es wieder viele Übungen zum Stück. An dieser Stelle geht es um das chromatische Anspielen oder Umspielen von Tönen. Ein typisches Stilmerkmal des Bebop.
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In späteren Stücken sind die Harmonieverläufe schon etwas anspruchsvoller und auch hier bekommt man eine Vielzahl von Übungen und Anregungen.
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Es gibt in dieser Schule viele konkrete Vorschläge zur Gestaltung eines Solos. All diese Beispiele eignen sich sehr gut als Übung und sollen den Schüler zu eigenen Lösungen inspirieren.
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Auf der Grundlage von Akkordverbindungen des Stückes werden Übungen entwickelt. Hier ein erstes „Workout“ zu 251-Verbindungen, von denen es mehrere in diesem Heft gibt.
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„Bemused“ ist ein sehr romantisches Stück, welches eine eher lyrische und gewissermaßen „unamerikanische“ Art des Jazz verkörpert.
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Zu diesem Stück gibt es einige interessante technische Studien, die man auf jeden Akkordtyp anwenden kann.
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In diesem Stück geht es um die Pentatonik und die Möglichkeiten mit ihr Outside-Spiel zu gestalten.
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Zuerst werden Dur- und Moll-Pentatonik erläutert.
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Anschliessend wird in Beispielen erläutert, wie man mit Hilfe von pentatonischen Skalen verschiedene Klänge entwickeln kann.